Sonntag, 27. Mai 2018

Rückblick auf die Geschichte der

Freiwilligen Feuerwehr Salzderhelden

Die Geschichte unserer Feuerwehr beginnt, als der Brandschutz der Gemeinden, ohne
eine geordnete Feuerwehr nicht mehr gewährleistet werden kann, als man begann, die Wehren
mit einfachsten Mitteln, wie Pickelhaube und Handruckspritze, auszurüsten.

Zu dieser Zeit beginnt auch die Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Salzderhelden
unter dem Leitmotiv :

 

„Gott zur Ehr – Dem Nächsten zur Wehr“

3. Mai 1893:

Gründungstag der Freiwilligen Feuerwehr Salzderhelden 1893 August Brünig wird zum Wehrführer, damals „Hauptmann“ ernannt.

1901:

Die Feuerlöschordnung des Flecken Salzderhelden wird erlassen.

1913:

Inspizierung der Freiwilligen Feuerwehr Salzderhelden durch den damaligen Kreisbrandmeister Haberland.

1913:

Anschaffung einer neuen Handdruckspritze

 

3. Mai 1913:

Feierlichkeiten zum „20jährigen Bestehen“ der Freiwilligen Feuerwehr Salzderhelden.

4. Januar 1914:

Hauptmann August Brünig gibt sein Amt auf der 21. Generalversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Salzderhelden ab.

 

Für seine Verdienste wird er zum Ehrenhauptmann ernannt und in die Liste der Ehrenmitglieder aufgenommen.

 

Als Nachfolger wird der bis dahin stellv. Wehrführer Kempe zum Ersten Hauptmann der Freiwilligen Feuerwehr Salzderhelden gewählt.

1914-1921:

Durch den Ausbruch des Ersten Weltkrieges gerät auch die Freiwillige Feuerwehr Salzderhelden in finanzielle und personelle Nöte. Dringende Neuanschaffungen müssen zurückgestellt werden und 35 Kameraden werden zu den Waffen gerufen, wovon 6 nicht mehr zurückkehren werden. In der Nachkriegszeit sind Übungen jedoch wieder regelmäßig angesetzt und der Dienst wird so gut es nur geht fortgeführt.

6. Mai 1923:

Stiftungsfest mit Festumzug der Freiwilligen Feuerwehr Salzderhelden anlässlich ihres „30jährigen Bestehens“.

12. Januar 1927:

Wehrführer Kempe legt sein Amt, nach über 13-jähriger Amtszeit, nieder.

22. Februar 1927:

August Stahlmann wird zum neuen Hauptmann der Freiwilligen Feuerwehr Salzderhelden ernannt.

11. November 1928:

Kommandobeschluss zur Gründung einer Musikkapelle der Freiwilligen Feuerwehr Salzderhelden

 

Die Gelder zur Beschaffung der Instrumente, sollen durch freiwillige Spenden und Umlagen aufgebracht werden.

 

Leiter der Musikkapelle der FF Salzderhelden wird zunächst Herr Jürg, später Herr Schade aus Einbeck, der pro Übungsabend 2 RM erhält.

 

Rasch sind die erforderlichen Gelder in Höhe von 413, 55 RM für die Instrumente zusammengekommen und jeder Feuerwehrmann, der ein Instrument erhielt, ist für Wartung und Pflege verpflichtet und muss mindestens seine Bereitschaft, für eine Mitgliedschaft in der Kappelle, von 2 Jahren, zeigen.

 

 

Zu den ersten Auftritten der Kapelle sind protokolliert:
Die Beerdigung des Gründungsmitglieds Flüchke am 11.12.1929
„Wintervergnügen“ der Aktiven am 18./19. Januar 1930.

1933:

Das Fest für die Feierlichkeiten zum 40-jährigen Bestehen der Wehr wird aufgrund der schlechten wirtschaftlichen Lage verschoben und findet letztlich nie statt. Lediglich ein kleiner Umzug wird verantstaltet.

 

6. März 1933:

Die Wehr in ihrer bis dahin bestehenden Form wird aufgelöst und nach geänderten Vorschriften neu gegründet und gegliedert.

1936-1943:

1936-1943 Aus dieser Zeit sind keine Niederschriften bekannt. Die Aufzeichnungen beginnen erst wieder mit einem neuen Protokollbuch aus dem Jahr 1943.

1939-1945:

Wegen des ausgebrochenen 2. Weltkriegs Durchführung von zumeist kriegsbezogenen Übungen, jedoch wurde auch hier der Übungsdienst so gut es nur ging fortgeführt.

 

Themen in Theorie und Praxis waren z.B: Stabbrandbomben, Phosphorbrandbomben, Gaskampfstoffe und ihre Wirkung, sowie Abwehr durch Gasschutzgeräte wie Atemmaske, Luftschutzmaßnahmen.

1943/1944:

Verzeichnis der Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Salzderhelden:

 

1942 : 47 Aktive Mitglieder Eintritte: 17 Verpflichtungen: 7 Gesamt: 71 Aktive

 

1943/44 : 18 der 71 Mitglieder als Soldaten im seit 1939 begonnen 2. Weltkrieg einberufen worden. 2 Kameraden beurlaubt
Gesamt: 51 dienstfähige Kameraden

29. Dezember 1943:

Einberufung einer 25 Mann starken Einsatzreserve.

14. Mai 1944:

Eintragung von drei Frauengruppen in das Mitgliederverzeichnis der FF Salzderhelden, da viele Kameraden als Soldaten eingezogen waren.

1945:

Auch der zweite Weltkrieg riss Lücken in die Reihen der Freiwilligen Feuerwehr Salzderhelden. Die Feuerwehr gedenkt nachstehend den gefallenen Kameraden:

 
  Heinrich Georg Uhde
  Karl Förster
  Dietrich von Sehlen
  Emil Hesse
  Heinrich Fahrtmann
  Georg Hesse

14. Januar 1946:

Neuordnung der Freiwilligen Feuerwehr Salzderhelden auf der Generalversammlung. 29 engagierte Salzderheldener klären sich gegenüber Dienst in der Wehr zu verrichten. Das neue Kommando sieht wie folgt aus:

 
  Wehrführer Ernst Rittgerott
  1. Zugführer Ernst Sauthoff (stellv. Wehrführer)
  2. Zugführer Fritz Eisfeldt
  3. Zugführer August Kempe
  Schriftwart Heinrich Brocke
  Gerätewart Heinrich Oehlmann
  Zeugwart Hermann Jürges
 

Hornisten : August Nolte, Hermann Jürges, Otto Sakel, August Strohmeyer, Albert Jäger und Wilhelm Kiehne.

3. Januar 1948:

F. Sauthoff wird übergangsweise Wehrführer.

28. September 1948:

Fritz Eisfeldt wird zum Wehrführer der FF Salzderhelden ernannt und bekleidet dieses Amt bis zum 7. Januar 1955.

1948/49:

Beschaffung neuer Gerätschaften, sowie persönlicher Schutzausrüstung und nach langen Mühen und unter den schwierigen Bedingungen der Nachkriegsjahre auch wieder die Inbetriebnahme einer Tragkraftspritze 8/8 (TS).

11. Januar 1950:

Wehrführer Eisfeldt gab bekannt, dass eine Sirene inzwischen eingetroffen ist und umgehend in Salzderhelden montiert wird.

 

Damit geht die Ära der Hornisten zu Ende, die sie nun für die Alarmierung der Kameraden überflüssig geworden sind

12. Juli 1950:

Jeder Aktive Kamerad der Wehr wird mit dem nach Niedersachsennorm und bis heute vorhandenen blauen Uniformrock mit kaminroter Bise ausgestattet und die alten, bis dahin bunt gemischten, grauen Röcke werden eingesammelt.

13./14. und 20. Juli 1952:

Feuerwehrfest der Freiwilligen Feuerwehr Salzderhelden anlässlich des 60-jährigen Jubiläums findet ein Jahr früher statt, um die geplanten Ausscheidungswettkämpfe des damaligen Landkreises Einbeck im Jahr 1952, mit dem Fest zu verbinden.

7. Januar 1955:

Die Wahlzeit des Wehrführers Fritz Eisfeldt , mittlerweile als Gemeindebrandmeister der damaligen eigenständigen Gemeinde Salzderhelden bezeichnet, endet mit Ablauf des 7. Januar. Er stellt sich nicht wieder zur Wahl.

8. Januar 1955:

Die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Salzderhelden wählt Kamerad Friedrich Sander zum neuen Gemeindebrandmeister.

 

Dieser wird das Amt bis zum 13. Januar 1973 bekleiden, viele Jahre Tradition und Fortschritt vereinen, der Wehr zu neuer kameradschaftlichen Geschlossenheit verhelfen und damit die Grundlage für eine erfolgreiche Sicherung des Brandschutzes unseres Ortes legen.

1956- 1960:

Mit dem Anstieg der technischen Ausrüstung werden der Feuerwehr mehr und mehr Aufgaben übertragen, die in den Bereich der Hilfeleistung gehen und nicht mehr nur zu der ursprünglichen Aufgabe der Brandbekämpfung zählen.

 

Seit 1909 stand Salzderhelden 14 Mal unter Wasser, wobei auch die Kameraden der Feuerwehr tatkräftig halfen um Schlimmeres von Hab und Gut der Bürger abzuwenden.

 

In den Folgejahren wird die Feuerwehr immer wieder viele Hochwassereinsätze zu bewältigen haben, was sich erst mit dem Bau des Hochwasser-Rückhaltebeckens und einen veränderten und Flussverlauf der Leine ändern sollte.

Trotz allem verlebten die Salzderheldener Feuerwehrkameraden auch schöne Stunden zu dieser Zeit, wie hier beim Festumzug in Knesebeck 1958:

 

6. Januar 1961:

Friedrich Sander wird auf der Jahreshauptversammlung in seinem Amt als Gemeindebrandmeister für weitere sechs Jahre bestätigt.

10. November 1961:

Brandmeister Sander stellt auf einer Kommandositzung, nach mehreren Alarmübungen fest, dass die bisherige Tragkraftspritze für den Einsatz kaum noch tragbar sei, da diese mehrmals ausgefallen war und einer Dauerleistung schon gar nicht mehr standhalte.

1961 + 1962:

Nach Beschluss des Kommandos beantragt Gemeindebrandmeister Sander die Anschaffung eines neuen Feuerlöschfahrzeugs, eines Löschgruppenfahrzeugs 8 (LF 8), das letztlich 1962 in Dienst gestellt wird.

 

Damit war die Zeit, der von einem Trecker gezogenen Tragkraftspritze in Salzderhelden beendet, die nun von einem Löschfahrzeug ,in dem eine gesamte Löschgruppe Platz findet, abgelöst wurde.

"Salzderheldener Wehr -Angetreten!"

 

 

Ein solches Fahrzeug, wenn auch nicht mehr dieses, gehört natürlich auch bis heute zum Einsatzmittel der Salzderheldener Feuerwehr.

17. Februar 1963:

Wegen der häufenden Einsätze auf der Leine und bei Hochwasser erhält die Salzderheldener Feuerwehr ein Schlauchboot. Ein mittlerweile neu beschafftes , modernes Schnelleinsatzboot zählt auch heute zur Ausstattung.

7. Januar 1967:

Kamerad Sander wird erneut einstimmig für weitere sechs Jahre zum Gemeindebrandmeister ernannt.

1. und 2. Juli 1967:

Feierlichkeiten zum 75-jährigen Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr Salzderhelden

13. Januar 1973:

Kamerad Sander gibt aus Altersgründen sein Amt als Gemeindebrandmeister ab.

 

Kreisbrandmeister Menge beendet die Verabschiedung des Kameraden Sander mit den Worten:

 

„Gemeindebrandmeister Friedrich Sander hat sich um die Freiwillige Feuerwehr Salzderhelden verdient gemacht.“

 

Anschließend wird Kamerad Sander zum Dank und unter großen Beifall zum bis dahin dritten Ehrenbrandmeister der Wehr, nach Hauptmann Brünig und Hauptmann Kempe ernannt.

 

Als Nachfolger wird schließlich, im Alter von 28 Jahren, Kamerad Klaus Baye zum neuen Gemeindebrandmeister ernannt.

7. April 1973:

Gemeindebrandmeister Baye nimmt das neu erststellte und bis heute genutzte Feuerwehrgerätehaus in der Knickstraße, feierlich von der Fleckengemeinde Salzderhelden in Empfang.

 

Das neue Gerätehaus verfügt über eine Küche, Unterrichts -und Aufenthaltsraum, Toiletten, Duschen und Einstellmöglichkeit für zunächst zwei, später vier Fahrzeuge.

16. September 1973:

Das neue Gerätehaus wird der Bevölkerung mit einem „Tag der offenen Tür“ vorgestellt.

1973:

Durch die Vergrößerung der Stellfläche, wird der Wehr ein weiteres Fahrzeug, ein LF 15 mit einer ebenso großen Besatzung von 9 Kameraden (1/8), wie es auch das bereits vorhandene LF 8 aufweist, übergeben. Zwar ein wahrer Veteran, Baujahr 1943 und bereits zuvor in Einbeck stationiert, jedoch immer noch für den Ernstfall gerüstet.

31. März 1974:

Genau am letzten Tag des Bestehens, des Landkreises Einbeck, findet in Salzderhelden die letzte Unterkreisübung des Kreises Einbeck statt.

1. April 1974:

Durch eine Verwaltungs- und Gebietsreform in Niedersachsen wird der damalige Kreis Einbeck in den Landkreis Northeim integriert und zu einem Landkreis mit Namen und Sitz in Northeim vereint.

 

Die bis zu diesem Tag eigenständige Gemeinde Salzderhelden ist von dem heutigen Tag eine Ortschaft der Stadt Einbeck.

 

Für die Freiwillige Feuerwehr Salzderhelden bedeutet diese Reform ebenfalls weitreichende Änderungen.

 

Nicht nur, dass sich die Wehr von nun an „Freiwillige Feuerwehr der Stadt Einbeck – Ortsfeuerwehr Salzderhelden“ und der Gemeindebrandmeister von nun an Ortsbrandmeister nennen muss, so geht gleichzeitig die Zuständigkeit vom ehemaligen Gemeinderat Salzderhelden , auf den Rat der Stadt Einbeck über.

18. Oktober 1974:

Die Freiwillige Feuerwehr der Kernstadt Einbeck, sowie die übrigen Wehren der Stadt Einbeck, natürlich auch erstmals die Ortsfeuerwehr Salzderhelden, treffen sich gemeinsam zu einem Fackelzug durch die Stadt Einbeck mit anschließendem „Großen Zapfenstreich“. Treffpunkt ist der historische Marktplatz begleitet von der Feuerwehrmusikkapelle Einbeck.

April 1975:

Die Ortsfeuerwehr Salzderhelden tritt nach einer außerordentlichen Generalversammlung, auf der über die Vorteile, der bisher nur im alten Landkreis bestehenden Sterbekasse der Freiwilligen Feuerwehr beizutreten, diskutiert wird, bei.

27. Januar 1979:

Ortsbrandmeister Klaus Baye stellt sich, auf der Jahreshauptversammlung, nicht erneut zur Wiederwahl.

 

Die Versammlung wählt Horst Martitz zum neuen Ortsbrandmeister der Ortsfeuerwehr Salzderhelden.

20. September 1981:

Die Ortsfeuerwehr Salzderhelden stellt sich im Rahmen der Brandschutzwoche der Öffentlichkeit vor und zeigt unter anderem mit der Feuerwehr Einbeck Menschenrettung mit einer 30 m-Drehleiter und Einsatz des Rüstwagens bei Verkehrsunfällen.

4./5. Juni 1983:

Fest zum 90-jährigen Bestehen der FF Salzderhelden

 

Eröffnung mit Kommersabend am 4. Juni, an dem 1200 Personen teilnahmen.

 

5. Juni um 7 Uhr nahmen 30 Wehren der Stadt Einbeck an den hiesigen Pokalwettkämpfen statt.

 

Um 14 Uhr begann, mit 48 Wehren und Vereinen, sowie zahleichen Festwagen, einer der wohl längsten Festumzüge in Salzderhelden.

 

Das Fest klang am Montag aus mit Zeltgottesdienst, Katervesper Kindernachmittag und Abschlussball.

 

30 Dezember 1983:

Formelle Übergabe eines Tanklöschfahrzeuges (TLF 16/25) an die Ortsfeuerwehr Salzderhelden, die von nun an mit 3 Fahrzeugen, eine „Stützpunktfeuerwehr“ für den Brandabschnitt NORD stellt.

 

Erste Anschaffung von analogen Meldeempfängern. Zunächst sind von nun an 9 Kameraden –rund um die Uhr- Mit den Empfängern ausgestattet, sodass die Sirene nicht mehr bei jedem Einsatz erforderlich ist.

26. Januar 1985:

Ortsbrandmeister Horst Martitz und Stellvertreter Georg Vogt werden auf der Jahreshauptversammlung mit reibungsloser Wiederwahl in ihren Ämtern bestätigt.

11. Mai 1988:

Offizielle Übergabe eines neuen zweiten Löschgruppenfahrzeugs (LF 8), das das alte LF 15 ersetzt und bis heute seinen erfolgreichen Dienst in der Ortsfeuerwehr versieht.

 

Das neue LF 8 verfügt erstmals über ein Stromaggregat, Beleuchtungsmaterial mit Stativ und über eine Kettensäge.

 

In der Zwischenzeit wurde auch ein Manschaftstransportwagen (MTW) aus dem Bestand der Kreisfeuerwehrbereitschaft angeschafft, sodass die Ortsfeuerwehr nunmehr über 4 Fahrzeuge verfügt, was sie auch bis zum heutigen Tage tut.

20. August 1988:

Vorstellung der neu erworbenen Fahrzeuge auf der ,unter dem Namen „Die Feuerwehr stellt sich vor!“, durchgeführten Veranstaltung.

19. Januar 1991:

Ortsbrandmeister Horst Martitz wird in offener Abstimmung, einstimmig, in seinem Amt bestätigt. Stellvertreter Georg Vogt tritt auf eigenen Wunsch zurück, um den Nachwuchs zu fördern und den Generationswechsel in der Führung zu unterstützen.

 

Ebenso tritt nach über 30-jähriger Tätigkeit Albert Fahrtmann, auf eigenen Wunsch, aus dem Kommando aus.

 

Beiden wird die höchste Anerkennung für die verantwortungs- und pflichtbewusste Amtsführung ausgesprochen.

 

Zum stellvertretenden Ortsbrandmeister wird Joachim Vogt gewählt.

20. November 1992:

Wehrüberprüfung mittels Sirenenalarm nahmen der gerade ins Amt gewählte neue Stadtbrandmeister Jürgen Sott und der Brandabschnittsleiter Pankalla vor, zu der auch die Wehren Einbeck und Vogelbeck alarmiert wurden.

04.-06. Juni 1993:

100-jähriges Jubiläumsfest der Freiwilligen Feuerwehr Salzderhelden.

In Zusammenarbeit mit Manfred Körber, der einen Großteil der Chronik zusammengestellt hat.

Hiermit nochmal einen herzlichen Dank der Feuerwehr Salzderhelden!